Bildung schafft Zukunft

Arbeitgeber legen neuen Broschüre mit Zielen und Forderungen an eine zukünftige Bildungspolitik vor.

In allen bildungspolitischen Bereichen gibt es Reformbemühungen, aber oft mit wenig Konsistenz und Nachhaltigkeit und dadurch mit geringer Akzeptanz bei den handelnden Personen. Eine Qualitätsverbesserung der Bildungspolitik ist gefordert.

Bildung ist in unserer wissensbasierten Innovationswirtschaft ein zentraler Standortfaktor und bietet zugleich jedem Einzelnen die Chance, sich zu qualifizieren, Potenziale zu entfalten und an der Gesellschaft teilzuhaben. Bildung ist in den letzten zehn Jahren daher zu Recht von einem Expertenthema zu einem Thema geworden, das eine herausragende Position auf der politischen Tagesordnung einnimmt und auf breites öffentliches Interesse stößt.

Mit "Bildung schafft Zukunft 2012" werden die Reformbemühungen in den verschiedenen Bildungsbereichen – von der frühkindlichen Bildung über Schule und Hochschule bis zur beruflichen Bildung – überprüft und die besonders wichtigen Aufgaben für jedes Gebiet formuliert. Dabei wird der dringlichste Handlungsbedarf wieder anhand von konkreten Zahlen definiert, die sicherlich ehrgeizige, aber erreichbare Ziele verbindlich machen.

Die Arbeitgeber setzen auf ein Bildungssystem, das reformfähig ist und das eine gesicherte hohe Qualität in der Breite mit Innovationskraft und Flexibilität verbindet.

Eine Zusammenfassung der bildungspolitischen Ziele und Zielgrößen ist ebenfalls angehängt.

Foto: Jörg Willecke / www.pixelio.de