Cotonea erzeugt Überschuss an regenerativer Energie

Die Energiebilanz der fairen Biobaumwoll-Marke Cotonea fällt mit einem Überschuss von fast 50 Prozent für 2017 erneut erfreulich positiv aus.

2016 betrug der Überschuss noch 30 Prozent. Diese – trotz gestiegener Produktion – großartige Bilanz ist auch das Ergebnis der Anstrengungen des Baumwoll-Pioniers Gebr. Elmer & Zweifel, an seinen Standorten in Deutschland und Tschechien Energie effizienter einzusetzen.

Neben dem deutlich gesunkenen Stromverbrauch (um 12 Prozent in den Jahren 2015 bis 2017) produzierten das eigene Wasserkraftwerk und die Solaranlage mit 826 MWh wieder deutlich mehr Strom. Das betrachtet Cotonea-Geschäftsführer Roland Stelzer als Glücksfall, denn schließlich sei das Unternehmen diesbezüglich abhängig von der Natur.

2017 musste Cotonea deutlich weniger Naturstrom zukaufen. Der Überschuss an regenerativer Energie einschließlich dieses Naturstroms liegt bei unbeschreiblichen 86 Prozent.

Zusätzlich zu Strom wird in der Produktion in Tschechien Gas eingesetzt. Aufgrund der höheren Gewebe-Produktion stieg der Verbrauch hier leicht (um sechs Prozent). Die regenerativ erzeugte Strommenge kompensiert diesen Gasverbrauch komplett. Der Überschuss beträgt noch immer 147 MWh (nach 65 MWh 2016 und 53 MWh 2015).

Als erster „gläserner“ Textilhersteller veröffentlicht Cotonea diese und weitere Nachhaltigkeits-Daten über Zulieferer, eigene Biobaumwoll-Projekte, Lieferantennamen und weitere Einzelheiten auf https://www.cotonea.de/toxid-curl/ueber-cotonea/nachhaltigkeit/.

Cotonea/Elmer & Zweifel konzentriert sich seit 2003 auf biologisch-faire Baumwolle und die Produktion von Heim- sowie Haustextilien und Oberbekleidung. Unter der Marke Cotonea werden Bett- und Badwäsche, Bettwaren und Babywäsche sowie Bekleidung aus eigenen Bio-Baumwollprojekten hergestellt und vertrieben, und „Cotonea inside“ steht für die Verarbeitung ökologisch-fairer Cotonea-Stoffe durch namhafte Markenhersteller.