No-Deal: KMU Informationen zu den britischen Regeln

Unsere Spitzenorganisation BDI hat uns eine Information der britischen Regierung zum bevorstehenden Brexit übermittelt, die es in dieser Form bisher nicht gab.

No-deal
Foto: © istockphoto.com/Rawf8

Es handelt sich um eine „technische Präsentation britischer Regulierungsexperten zu den Themen Import/ Export, Goods Regulation, Services und Data, die in ausgewählten europäischen Städten bis Ende Oktober gehalten wurde und noch werden soll (u.a. am 9.10. in München). Ziel ist es, v.a. KMU Informationen zu den britischen Regeln im Falle eines No-Deal zu vermitteln. Demnach sollen sich im Falle des No-Deal für die sog. New Approach Goods mit CE-Kennzeichnung vorerst keine neuen Hürden beim Export ins VK ergeben (Ausnahmen bei Medizinprodukten und separate Regelungen für Automobile, Chemikalien etc.). Auch bei Dienstleistungen soll es vorerst ganz überwiegend beim Status quo bleiben. Ab Folie 20 findet sich die Beschreibung zu „manufactured goods regulation“ betr. New Approach, auf Folien 27 und 28 finden sich Links zu weiteren UK-Informationsangeboten. Zum Chemikalienrecht findet sich auf Folie 25 nur ein kurzer Hinweis auf künftiges britisches Recht, zudem wenige weitere Hinweise auf Folie 31.