Technologien managen – Zukunft gestalten

Der erste „AFBW Exklusiv“-Event fand am 28. September im Bahnhofsturm in Stuttgart statt

Moderator Dr. Dietmar Völkle, Head of Innovation, Diehl Aircabin und Netzwerkmanagerin Ulrike Möller begrüßten den Referenten Klaus Hautmann, der im Anschluss das Publikum mit seinem interessanten und kurzweiligen Vortrag fesselte.
Foto: Moderator Dr. Dietmar Völkle, Head of Innovation, Diehl Aircabin und Netzwerkmanagerin Ulrike Möller begrüßten den Referenten Klaus Hautmann, der im Anschluss das Publikum mit seinem interessanten und kurzweiligen Vortrag fesselte.

Einen Abend lang diskutierten Mitglieder der Allianz faserbasierte Wertstoffe (AFBW) über das Innovationsthema Technologiemanagement. Hauptgast der exklusiven Veranstaltung war Klaus Hautmann, Leiter Technologiemanagement Gesamtkonzern, der Robert Bosch GmbH.

Haben Sie überhaupt noch die richtigen Produkte für die nächsten zehn Jahre? Sind unsere Verfahren, Stoffe, Methoden für die Herausforderungen noch zeitgemäß? Diese und ähnliche Fragestellungen stellt sich jede verantwortungsbewusste Unternehmensleitung. Die richtige Weichenstellung für die Zukunft ist daher eines der zentralen Themen einer jeden Geschäftsführung – von großen, aber auch von kleinen und mittelständischen Unternehmen. Allerdings wird die Lage eher undurchsichtiger als erhellend und zukunftsweisend – so scheint es zumindest für viele.

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Nachweislich ist das Technologiemanagement aber einer der Schlüsselfaktoren zur Erreichung der Unternehmensziele, zum Aufbau von Alleinstellungsmerkmalen und Wettbewerbsvorteilen, aber auch zur Steigerung der Agilität und Flexibilität in der Produktion.

Zum Erkennen, wie man einfach und sicher zehn Jahre in die Zukunft schauen kann, bot „AFBW Exklusiv“ die richtige Veranstaltung und auch die Lösungen. So lüftete Klaus Hautmann das Geheimnis, systematisch und nachhaltig Technologien zu managen. Er zeigte Vorgehensweisen, Methoden und Tools auf, um frühzeitig die passenden Technologien im richtigen Reifegrad zur Verfügung zu stellen. Bodenständig und industrienah, wie der Referent selber, zeigte er am Beispiel „Ihre Frau möchte eine Blumenbank“ die einzelnen Schritte auf, um diese dann in den globalen Firmenkontext zu bringen. Informationen zu möglichen Technologie-Beschaffungspfaden rundeten den Vortrag ab.

Ein besonderer Abend, in einer besonderen Location, der die Globalisierungsbewegung der letzten zehn Jahre und die rasch zunehmende Volatilität in der Industrie genau ins Visier nahm und darüber hinaus allen Teilnehmern viel Gelegenheit zum Netzwerken bot.

Ulrike Möller (AFBW)