Profil

Das beschäftigt die Branche politisch...

Als Wirtschafts- und Arbeitgeberverband der Textil- und Bekleidungsindustrie in Baden-Württemberg vertreten wir die Interessen von rund 220 Unternehmen mit 7 Mrd. Euro Umsatz und 24.000 Beschäftigten. 

Textil kann viel – unsere Mitgliedsunternehmen sind wichtige Zulieferer für die Autoindustrie, Luft- und Raumfahrt und Medizin oder machen mit attraktiver Mode und hochwertigen Heimtextilien den Alltag schöner und komfortabler. 

Die Textil- und Bekleidungsindustrie ist Deutschlands zweitgrößte Konsumgüterindustrie und bei technischen Textilien Weltmarktführer. Die Textilunternehmen aus Baden-Württemberg entwickeln und gestalten textile Lösungen als essenzieller Teil der Wertschöpfungskette für die Wirtschaft weltweit.

Aus der Praxis für die Politik: unsere Positionspapiere

Mit der Perspektive der baden-württembergischen Textil- und Bekleidungsindustrie möchten wir in laufenden Gesetzgebungsverfahren die daraus resultierenden Konsequenzen für unsere Branche aufzeigen. Wir stellen Ihnen Positionspapiere und konkrete Beispiele zur Verfügung und laden Sie ein, mit uns in Kontakt zu treten. 

Ein Arzt sitzt vor einem Laptop und hält verschiedene medizinische Symbole digital vor sich.
Arbeits- und Sozialpolitik

Unsere Position

zur Anpassung des Verfahrens zur elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU)

Das 2023 eingeführte Abrufverfahren für die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist ein an sich zu begrüßender Fortschritt in Sachen Digitalisierung im Personalwesen. Allerdings ergeben sich rund um das eAU-Verfahren in der Praxis einige Problemfelder, welche einen Anpassungsbedarf zur Wahrung schützenswerter Interessen des Arbeitgebers begründen.

Südwesttextil fordert beim eAU-Verfahren mehr Transparenz in Hinblick auf die in der eAU enthaltenen Angaben, die Schaffung einer zusätzlichen Möglichkeit mittels eines „Push-Verfahrens“ für Arbeitgeber sowie die Vereinheitlichung des Verfahrens für gesetzlich und privat Versicherte.

Zwei Lupen legen den Fokus auf ein Personalsymbol und ein Robotersymbol mit den Buchstaben AI. Dazwischen drehen sich zwei Rädchen.
Arbeits- und Sozialpolitik

Unsere Position

zu KI in der Arbeitswelt

Die Nutzung von KI-Systemen ist bereits durch deutsche und europäische Vorschriften stark reglementiert. Südwesttextil lehnt daher weitere Regularien, eine Überfüllung der KI-Verordnung und eine Ausweitung der im internationalen Vergleich sehr weitreichenden Mitbestimmungsrechte der Betriebsräte ab. Prozesse zur rechtskonformen Einführung und Nutzung von KI-Systemen werden so noch langwieriger und komplexer. 

Unternehmen muss vielmehr durch Anpassungen der rechtlichen Rahmenbedingungen Flexibilität ermöglicht werden, schnell und variabel KI-Systeme zu testen und einzuführen. Für die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands braucht es daher möglichst bürokratiearme und innovationsfreundliche Rahmenbedingungen für den Einsatz von KI.

Vor einem hellblauen Hintergrund öffnet sich aus einem weißen Laptop heraus eine Schublade mit Akten.
Arbeits- und Sozialpolitik

Unsere Position

zur durchgängigen Digitalisierung mittels Erweiterung der Textform

Die gelebte Praxis in Unternehmen ist faktisch auf die Schriftform nicht angewiesen – vielmehr wird sie durch die noch bestehenden Schriftformerfordernisse erschwert. Die Möglichkeit zur Textform muss deutlich erweitert werden. Es ist zwar nachvollziehbar, dass für die Beendigung von Arbeitsverhältnissen nach wie vor die Schriftform erforderlich ist. Allerdings muss für befristete Arbeitsverträge, auflösende Bedingungen, nachvertragliche Wettbewerbsverbote sowie für Praktikantenverträge zeitnah die Textformmöglichkeit durch Gesetzesänderung vorgesehen werden. Ziel muss es sein, eine vollständige Digitalisierung der Personalakten zu ermöglichen.

Weitere Positionspapiere

Umwelt und Nachhaltigkeit

Vor einem hellblauen Hintergrund sind Blasen einer Flüssigkeit abgebildet. In diesen steht PFAS geschrieben.

Unsere Position zu per- & polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS)

Die geplante EU-weite Beschränkung von per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen zielt auf den Schutz von Umwelt und Gesundheit ab – ein Ziel, das die Textilindustrie ausdrücklich unterstützt. Gleichzeitig drohen tiefgreifende Auswirkungen auf Produktion, Versorgungssicherheit und technologische Leistungsfähigkeit.

Die PFAS-Regulierung erfordert eine klar definierte Eingrenzung des Geltungsbereichs für Textilprodukte. Es ist essenziell, die Einsatzgebiete von PFAS innerhalb verschiedener Textilsegmente sowie die damit verbundenen spezifischen Funktionen und Risiken differenziert zu betrachten. Die innovative Textil- und Bekleidungsindustrie ersetzt PFAS bereits überall dort, wo dies technisch möglich ist. In Anwendungsbereichen, in denen die Eigenschaften bislang nicht substituierbar sind, sind Ausnahmeregelungen zwingend erforderlich.

Vor strahlend blauem Himmel neigen sich Baumkronen eines dichten Waldes zueinander.

Unsere Position zur EU-Entwaldungsverordnung

Der Schutz der Wälder ist ein zentrales Anliegen nachhaltiger Lieferketten und globaler Umweltpolitik. Südwesttextil steht deshalb ausdrücklich hinter den Zielen der EU-Entwaldungsverordnung (EUDR). Ihre aktuelle Ausgestaltung ist in der praktischen Umsetzung jedoch unausgereift und wirtschaftlich riskant. Sie bedroht die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen sowie die Glaubwürdigkeit europäischer Umweltpolitik.

Damit die EUDR ein wirksames Instrument für den Waldschutz darstellt, muss sie ihre bisherige Systematik hinterfragen. Südwesttextil sieht zudem den Bedarf, zentrale Begriffe eindeutig zu definieren, Kohärenz mit anderen Regularien sicherzustellen sowie gravierende Verlagerungseffekte zu verhindern. 

Unsere Position zur Ökodesign-Verordnung

Die Unternehmen der baden-württembergischen Textil- und Bekleidungsindustrie weisen auf die Tragweite und Komplexität von Ökodesign-Anforderungen hin. Es ist dringend notwendig, pragmatisch und zielgerichtet voranzugehen, damit innovative und wirtschaftlich tragfähige Lösungen entwickelt werden können, die sowohl Umwelt- als auch Wettbewerbsziele erreichen. Dafür ist die Einbindung der Industrie von Beginn an unerlässlich. Zur Vorbereitung des delegierten Rechtsakts stellt Südwesttextil in Kooperation mit dem Bundesverband der Deutschen Sportartikel-Industrie e.V. aktuelle wissenschaftliche Studien gegenüber und betont den Bedarf, die Auswirkungen dieser Entwicklungen auf Unternehmen, Verbraucher und die Umwelt zu analysieren.

Eine Hand hat über sich verschiedene Symbole für Nachhaltigkeit schweben.

Unsere Position zur Taxonomieverordnung

Für die baden-württembergische Textil- und Bekleidungsindustrie ist es nicht nachvollziehbar, dass die Taxonomieverordnung einen erneuten, mit anderen Verordnungen und Gesetzen nicht abgestimmten Bericht vorsieht, obwohl den Unternehmen bereits umfangreiche Berichtspflichten in anderem Kontext auferlegt sind. Sollten Berichtspflichten politisch zwingend gesehen werden, ist es daher zur Entbürokratisierung an der Zeit, die Berichtsflut „einzudämmen“ und sich über mehrere Ressorts hinweg auf Vorgaben für einen Basisbericht zu einigen, der, je nach konkreter weiterer Anforderung, in den Gesetzen/Verordnungen, modulartig ergänzt werden kann. Dies würde zu einer erheblichen personellen und damit finanziellen Entlastung in den mittelständischen Unternehmen führen.

7-Punkte-Sofortprogramm

Asiatische Plattformen wie z. B. Shein und Temu überschwemmen den europäischen und amerikanischen Markt mit Billigware. textil+mode hat in Abstimmung mit den Mitgliedsverbänden dazu ein 7-Punkte-Sofortprogramm formuliert. Während europäische Hersteller mit einer Flut von Berichtspflichten, Chemikalienverboten und Anforderungen aus der Lieferkettengesetzgebung zu kämpfen haben, überschwemmen asiatische Plattformen wie z. B. Shein und Temu per Luftfracht den europäischen Markt mit Ultra Fast Fashion und anderen Billigwaren, ohne annähernd den regulatorischen Aufwand und die Kosten europäischer Hersteller und Händler zu haben. Damit entstehen europäischen Herstellern, Händlern und dem Einzelhandel milliardenschwere Umsatzverluste mit irreversiblen Schäden auch für unsere Innenstädte. 

Unsere Position zum Lieferketten-Sorgfaltspflichtengesetz (LkSG)

Die Unternehmen der baden-württembergischen Textil- und Bekleidungsindustrie bekennen sich grundsätzlich zu den Zielen und Leitlinien des LkSG und sind auch bereit, die eigene Lieferkette bestmöglich in diesem Sinn zu überprüfen.

Wir positionieren uns für klare Regelungen, damit die Unternehmen Rechtssicherheit und Planbarkeit haben und zeigen Wege und Grenzen auf, damit nicht noch mehr Bürokratie eingeführt wird.

Arbeits- und Sozialpolitik

Unsere Position zur Umsetzung der EU-Entgelttransparenzrichtlinie

Die Textil- und Bekleidungsindustrie in Baden-Württemberg bekennt sich klar zum Ziel der Entgeltgleichheit von Frauen und Männern für gleiche und gleichwertige Arbeit. Mit Blick auf die anstehende nationale Umsetzung der EU-Entgelttransparenzrichtlinie ist es Südwesttextil ein zentrales Anliegen, die bewährten Grundprinzipien der deutschen Arbeits- und Tarifordnung zu erhalten, praxisgerechte Anforderungen zu formulieren und unnötige Bürokratie zu vermeiden. Nur so kann das gemeinsame Ziel – mehr Transparenz und Gleichbehandlung – ohne Gefährdung von Wettbewerbsfähigkeit, Standortattraktivität und Fachkräftesicherung erreicht werden.

Unsere Position zur Reform des Streikrechts in Deutschland

Angesichts der schwierigen wirtschaftlichen Lage in Deutschland fordert die baden-württembergische Textil- und Bekleidungsindustrie eine Reform des Streikrechts. Die vorgeschlagenen Maßnahmen zielen darauf ab, das Streikrecht zu bewahren, umgekehrt aber auch die negativen Folgen für die Wirtschaft und die Gesellschaft zu begrenzen. Im Rahmen einer gesetzlichen Kodifizierung des Streikrechts sollten die Einführung eines Notdienstes, Ankündigungsfristen, Verhandlungspflichten, Begrenzung der Streikdauer und eine klarere Definition der kritischen Infrastruktur berücksichtigt werden. Aufgrund ihrer Bedeutung für die öffentliche Sicherheit und das Gesundheitswesen ist die Textilindustrie als kritische Infrastruktur im weiteren Sinne zu betrachten.

Ein Tablet und ein Stestokop liegen hinter eingeblendeten digitalen Daten.

Unsere Position zum Entgeltfortzahlungsgesetz

Nach der Einführung der elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist das Entgeltfortzahlungsgesetz bezüglich des Leistungsverweigerungsrechts nach § 7 EFZG nicht angepasst worden. Dies führt in der Praxis zu erheblichen arbeitsrechtlichen Folgen und Rechtsunsicherheiten für Arbeitgeber im Fall der unterlassenen oder nicht rechtzeitigen Feststellung der Arbeitsunfähigkeit bzw. bei der daraus folgenden Nichtabrufbarkeit der eAU. Arbeitgeber sehen sich bei der Frage der Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall nach wie vor höheren Hürden ausgesetzt als Arbeitnehmer und werden mit Bürokratie belastet.

Die Unternehmen der baden-württembergischen Textil- und Bekleidungsindustrie fordern deshalb eine Anpassung des § 7 EFZG.

Unsere Position zur Beschäftigung von Mitarbeitenden mit Rentenbezug

Trotz der Aufhebung von Hinzuverdienstgrenzen und der Anerkennung des Bedarfs an fortgesetzter Arbeit über das Renteneintrittsalter hinaus sieht die Textil- und Bekleidungsindustrie in Baden-Württemberg dringenden Handlungsbedarf für die Nachbesserung arbeitsrechtlicher Regelungen.

 

Die Unternehmen fordern gesetzliche Änderungen, um Mitarbeitende nach Renteneintritt ohne Hindernisse befristet weiterbeschäftigen zu können, insbesondere vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels.

Unsere Position zum Nachweisgesetz

Die vorgesehenen Regelungen des Bürokratieentlastungsgesetzes BEG IV gehen für die baden-württembergischen Textil- und Bekleidungsindustrie nicht weit genug.

Für einen wirksamen Beitrag zur Entlastung der Unternehmen und zur Digitalisierung müssen weitere bürokratische Hürden bei der Arbeitsvertragsgestaltung beseitigt werden. Hierzu muss die Textform endlich weitestgehend die alte Schriftform ersetzen.

Unsere Position zur flexiblen Arbeitszeit

Aus Sicht der Unternehmen der Textil- und Bekleidungsindustrie Baden-Württemberg muss die Arbeitszeit deutlich flexibilisiert werden, insbesondere um in Zeiten des Fachkräftemangels die Attraktivität des Arbeitsplatzes zu erhöhen.

Dafür fordern wir in unserem Positionspapier die Einführung einer wöchentlichen Höchstarbeitszeit anstatt der bisherigen täglichen Höchstarbeitszeit sowie eine Flexibilisierung der Ruhezeit.

Unsere Position zur Arbeitszeiterfassung

Der Referentenentwurf zur Änderung des Arbeitszeitgesetzes wird aus Perspektive der baden-württembergischen Textil- und Bekleidungsindustrie den Erfordernissen einer modernen Arbeitswelt nicht gerecht. 
 
Unsere Forderungen beinhalten die Klarstellung des uneingeschränkten Fortbestehens der Vertrauensarbeitszeit und machen konkrete Vorschläge, bspw. in Form von praxisnahen Definitionen und erforderlichen Außnahmen.

Unsere Position zur Familienstartzeit

Aus Sicht der Unternehmen der Textil- und Bekleidungsindustrie Baden-Württemberg muss die Unterstützung der Mütter unmittelbar nach der Geburt eines Kindes ein gesamtgesellschaftliches Anliegen sein.

In unserem Positionspapier fordern wir eine angemessene Ankündigungsfrist zur Erreichung einer besseren Planbarkeit für die Arbeitgeber sowie eine gerechte Verteilung der durch die Familienstartzeit entstehenden Kosten auf die gesamte Gesellschaft.

Wirtschaftspolitik

Unsere Position zu Asiatischen E-Commerce Plattformen

Mit ihrem Geschäftsmodell fluten asiatische E-Commerce-Plattformen den europäischen Markt mit teilweise minderwertiger, äußerst preisgünstiger Ware. Die praxiskonforme Anpassung bestehender Regularien und deren Kontrolle auch für Importeure, respektive deren Vermittler in Form von Onlineplattformen, ist vor diesem Hintergrund unerlässlich. Die Textil– und Bekleidungsindustrie in Baden-Württemberg begrüßt die von der EU-Kommission angestoßene Toolbox und spricht sich zudem für einen Maßnahmenkatalog aus, der die Angleichung von Wettbewerbsbedingungen durch Handelsabkommen, Änderung und Ergänzung bestehender Zollvorschriften, Marktüberwachung, Steuerrecht und Initiativen zur Förderung der Sensibilisierung der VerbraucherInnen beinhalten muss.

Fachkräfte

Unsere Position zur Praktikumsrichtlinie

Praktika sind ein wichtiger Faktor bei der Gewinnung von Arbeitskräften. Ebenso sind sie ein wichtiger Bestandteil bei der Berufsorientierung von jungen Menschen. Sie bieten zahlreiche Vorteile sowohl für die Unternehmen als auch für die Praktikanten und fördern die persönliche als auch die berufliche Entwicklung.

Die geplante Richtlinie wird hingegen dazu führen, dass der Verwaltungsaufwand für das Angebot von Praktikumsstellen insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen unzumutbar wird. Die Europäische Union sollte von dieser Praktikumsrichtlinie Abstand nehmen.

Auf hellblauem Hintergrund sind verschiedene Personensymbole und eine Lupe zu sehen.

Unsere Position zum Fachkräfteeinwanderungsgesetz

Die Textil- und Bekleidungsindustrie in Baden-Württemberg begrüßt das weiterentwickelte Fachkräfteeinwanderungsgesetz als positive politische Entwicklung, erkennt jedoch aufgrund der komplexen Neuregelungen und des Fehlens klarer Vereinfachungen noch Raum für Verbesserungen.

Um eine nachhaltige Veränderung in der Fachkräftegewinnung zu erzielen, ist es entscheidend, dass die Prozesse nicht nur klarer strukturiert werden, sondern mit einer erheblichen personellen Aufstockung der ausführenden Behörden einhergehen, begleitet von einer effektiven Digitalisierung.

Unsere Initiative zur Bewältigung des Fachkräftemangels: das Texoversum










Südwesttextil spendet das TEXOVERSUM für den Campus der Hochschule Reutlingen …

  • als moderne Plattform für alle, die Interesse an Textil haben, in der Branche arbeiten, lehren oder forschen
  • als Verbindung zwischen Generationen, Disziplinen, Qualifikationsstufen über Branchengrenzen hinweg
  • als hybride Zukunftswerkstatt, in der Wirtschaft und Wissenschaft zusammenkommen, um neue Produkte und Unternehmen zu kreieren
  • als Beispiel für die Möglichkeiten, die Textil beispielsweise im Bereich der nachhaltigen Bauweise hat

Das europäische LEUCHTTURM für TEXTILE AUSBILDUNG und INNOVATION:

  • ist von einer bisher erstmaligen Textilfassade aus Carbon- und Glasfasern umhüllt – made in Baden-Württemberg
  • umfasst 3.000 Quadratmeter Fläche für Werkstätten, Labore, eine neue Heimat für die international renommierte Textilsammlung, Think-Tank-Flächen und Unterrichtsräume

Die TEXOVERSUM Experts & Training Hub gGmbH ist eine hundertprozentige Tochter von Südwesttextil mit Sitz im Texoversum in Reutlingen. Sie entwickelt die bewährten Angebote der GATEX weiter, die seit den 80er Jahren in Bad Säckingen u. a. die überbetriebliche Aus- und Weiterbildung der Textilindustrie aufgesetzt und geschult hat. Dazu kommen zahlreiche neue Angebote – für alle Menschen, die sich mit Textil beruflich beschäftigen oder interessiert sind.

Entdecken Sie mehr über die zukünftige Angebote im Texoversum in unserer Magazin-Sonderausgabe!

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