Risikobasierte Vorgaben, weniger Bürokratie und einheitliche Kontrollen: Südwesttextil fordert eine praxistaugliche Ausgestaltung des Produktsicherheitsgesetzes.
Risikobasierte Vorgaben, weniger Bürokratie und einheitliche Kontrollen: Südwesttextil fordert eine praxistaugliche Ausgestaltung des Produktsicherheitsgesetzes.
Seit 2026 hat sich Europas Windenergiebranche selbst verpflichtet, dass Rotorblätter von Windturbinen nicht auf Deponien enden, wenn sie das Ende ihrer Nutzungsdauer erreicht haben. Das von der EU geförderte Forschungsprojekt REWIND zeigt Wege auf, diese Verbundwerkstoffabfälle wiederzuverwenden.
An der Fakultät Textil & Design der Hochschule Reutlingen wird aktuell an einem innovativen Produktentwicklungsprozess geforscht um zukünftig maßgeschneiderte, individuelle Wäsche für den breiten Markt herstellen zu können.
Das Prüflabor Textiltechnik und Technische Textilien der Deutschen Institute für Textil- und Faserforschung (DITF) sowie das Prüflabor der ITV Denkendorf Produktservice GmbH (ITVP) wurden erfolgreich nach der aktuellen DIN EN ISO/IEC 17025:2018 „Allgemeine Anforderungen an die Kompetenz von Prüf- und Kalibrierlaboratorien“ akkreditiert.
Der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e. V. (BDL) informiert: Seit dieser Woche gelten neue gesetzliche Bestimmungen für die Einreise aus Risikogebieten nach Deutschland.
Überall gibt es zwischenzeitlich Hygienekonzepte zum Schutz vor Infektionen mit dem Corona-Virus. Doch kann es eigentlich arbeitsrechtliche Konsequenzen geben, wenn Arbeitnehmer gegen betrieblich angeordnete Schutzvorschriften verstoßen?
Südwesttextil bietet Mitgliedsunternehmen gemeinsam mit dem Münchner Dienstleister Climate Partner besondere Konditionen im Rahmen einer Klimakooperation.
Der Prüfdienstleister Hohenstein hat in Zusammenarbeit mit Partnern eine neue DIN SPEC 4868 geschaffen, die künftig als marktkonformer Standard das Kompressionsverhalten von Sportbekleidung definiert und überprüft.
Am 28. Oktober 2020 hat das Bundeskabinett eine weitere Anpassung des gesetzlichen Mindestlohns beschlossen, wonach dieser in vier Halbjahresschritten bis Mitte 2022 auf 10,45 Euro brutto pro Stunde steigen soll.
Die gesellschaftsrechtlichen Erleichterungen des COVID-19-Maßnahmegesetzes vom 27. März 2020 wurden bis Ende 2021 verlängert. Virtuelle Haupt- und Mitgliederversammlungen bleiben somit auch im nächsten Jahr trotz fehlender Ermächtigung in der Satzung möglich.
Das Bundeskabinett hat die Erleichterungen im Zusammenhang mit der Zahlung des Kurzarbeitergeldes verlängert. Die BDA hat die entsprechenden FAQ aktualisiert.
Angestoßen durch den Webmaschinenhersteller Lindauer DORNIER, starten die Deutschen Institute für Textil- und Faserforschung Denkendorf (DITF) ein Projekt zur Entwicklung wiederverwendbarer, medizinischer Gesichtsmasken auf Basis hochpräziser Luftdüsen-Webtechnik.
Die OLYMP Bezner KG ist vom Wirtschaftsmagazin CAPITAL für ihr Engagement in der Ausbildung von Nachwuchskräften ausgezeichnet worden. Mit insgesamt vier von fünf erreichten Sternebewertungen in der Kategorie Ausbildung zählt der Bekleidungsspezialist zu den ausgezeichneten Unternehmen und damit zu den besten Ausbildern im gesamten Bundesgebiet.
VAUDE unterstützt andere Unternehmen auf ihrem Weg zu einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Organisation. Durch die Gründung der „VAUDE Academy für nachhaltiges Wirtschaften“ können interessierte Unternehmen, Organisationen, Schulen und Hochschulen vom breiten Erfahrungsschatz der mit vielen Nachhaltigkeitspreisen ausgezeichneten Outdoormarke profitieren.
Moderne Schallabsorber optimieren das Klangerlebnis. Sie leisten in Tonstudios und Konzerthallen wertvolle Dienste, können aber auch im Alltag überall eingesetzt werden, wo die Geräuschkulisse stört. Bisher sind diese Absorber wuchtig und wenig geeignet für kleine Räume. Die DITF haben gemeinsam mit der Kaiser Möbelwerkstätten GmbH einen Schallabsorber entwickelt, dessen effektive Technik auf kleinstem Raum Platz findet. Er absorbiert nicht nur hohe und mittlere, sondern auch tiefe Frequenzen. Das Forschungsprojekt wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.
Die Voraussetzungen für das Vorliegen einer innergemeinschaftlichen Lieferung in § 6a Abs. 1 Satz 1 UStG sowie für deren Steuerfreiheit in § 4 Nr. 1 Buchstabe b UStG wurden durch das Jahressteuergesetz 2019 geändert. Das BMF gibt nun Änderungen im UStAE bekannt.