Das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz wurde am 29.07.2026 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Für Arbeitgeber ergeben sich wesentliche Änderungen, darunter die Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze sowie die Einführung der Teilarbeitsunfähigkeit.
Ende September haben die Vereinigten Staaten im Handelsstreit mit der VR China die Verhängung neuer Zölle bekannt gegeben. Davon könnten auch deutsche Firmen mit US-Bezug betroffen sein.
Heidelberger Arbeitspsychologen befragten Personalverantwortliche und Geschäftsführer – auch in Mitgliedsunternehmen von Südwesttextil – für die Studie „HR- und Gesundheitsmanagement in der Arbeit 4.0 – Bedarfe in deutschen und internationalen Unternehmen“. Ergebnis: Präventive Maßnahmen sind erforderlich.
Am 9. Oktober lädt die AFBW Sie zur nächsten Fachtagung ein! Dabei dreht sich alles rund um das Thema Mobilität und den Einsatz von Fasern für die Entwicklung neuer Konzepte.
Auf der Mitgliederversammlung des Landesverbands der Baden-Württembergischen Industrie e.V. (LVI) am 11. September in Ostfildern hielt der neu gewählte Präsident Heinrich Baumann ein Plädoyer für einen weltoffenen, verlässlichen Wirtschaftsstandort Deutschland. Deutschland müsse seiner Verantwortung in vielerlei Hinsicht gerecht werden. Dies gelte sowohl für die europäische Perspektive in einem funktionierenden Welthandel als auch für den Standort selbst, für dessen wirtschaftlich bedingten Wohlstand, aber auch für seine gesellschaftlichen Werte.
Arbeitgeber sollten in Zukunft darauf achten, dass es in Stellenausschreibungen geschlechtsneutral im neuen Sinne zugeht, um AGG-konform zu sein. Das heißt: „(m/w/d)“ statt „(m/w)“.
An der Fakultät Textil & Design der Hochschule Reutlingen wird nun der neue Masterstudiengang „Interdisziplinäre Produktentwicklung“ angeboten. Die Idee zur Einführung eines interdisziplinären Studiengangs ist aufgrund der globalen Forschungsaktivitäten entstanden. Die zunehmende Spezialisierung in den einzelnen Fachgebieten gilt es zusammenzuführen, um diese optimal zu nutzen.
Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW Köln) hat für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) den jährlichen Bildungsmonitor veröffentlicht.
Zur Verleihung des ersten Stuttgarter Fashion Awards sucht das Gerber zusammen mit dem alternativen Modelabel Wiederbelebt und Südwesttextil den besten Nachwuchsdesigner aus Stuttgart und Umgebung. Die drei besten Bewerber dürfen ihre Kreationen am 19. Oktober auf der Fashion Show vorstellen.
Der menschliche Faktor, die Bedeutung von Vielfalt und der Kulturwandel in der digitalen Transformation stehen im Mittelpunkt des 2. Wirtschaftsforum Baden-Württemberg „Digitale Zukunft“ am 5. Oktober 2018.
Am 20. September 2018 öffnen Deutschlands Industrieforschungsinstitute ihre Pforten für Sie! Als praxisnahe Ideengeber des deutschen Mittelstandes übersetzen die Forscher des TITV Greiz die Erkenntnisse der Wissenschaft in anwendbare Technologien und bereiten so den Boden für Innovationen, die den deutschen Mittelstand weltweit so erfolgreich machen. Erleben Sie gelungenen Forschungstransfer und erfahren Sie mehr über Innovationen!
„Bildung in Deutschland“ ist ein indikatorengestützter Bericht, der im Rahmen des Bildungsmonitorings das deutsche Bildungswesen abbildet und von der frühkindlichen Bildung bis zur Weiterbildung reicht. Er wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Kultusministerkonferenz (KMK) alle zwei Jahre veröffentlicht.
Die übliche Praxis, mit angehenden Studierenden der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) betriebliche Vorbereitungszeiten vor Beginn des DHBW-Studiums zu vereinbaren, wurde mit Inkrafttreten des Mindestlohngesetzes (MiLoG) in 2015 erheblich erschwert.
Learn Textile! – hinter diesem Namen verbirgt sich eine digitale Lernplattform für die Textil- und Bekleidungsbranche, entwickelt und aufgebaut im Rahmen eines Forschungsvorhabens unter Leitung der DITF.
Der Bönnigheimer Nähfadenspezialist expandiert nach Vietnam. Im neuen Werk in der Küstenstadt Da Nang werden künftig rund 2.300 Tonnen Nähfaden pro Jahr produziert, vorwiegend für die Produktion von Bekleidung und Schuhen.
Bei der Gala des German Brand Award Ende Juni im Deutschen Historischen Museum in Berlin wurde die Marke schlafgut des Südwesttextil-Mitglieds Adam Matheis aus Eislingen mit Gold in der Kategorie „Industry Excellence in Branding – Interior & Living“ ausgezeichnet. Mit dem German Brand Award zeichnen der Rat für Formgebung und das German Brand Institute erfolgreiche Marken, konsequente Markenführung und nachhaltige Markenkommunikation aus.
Neue Forschungsarbeit der Hochschule Reutlingen untersucht mögliche wirtschaftliche Szenarien und deren Auswirkungen für den Handel deutscher Textil- und Bekleidungsunternehmen mit dem Vereinigten Königreich. Das Ergebnis: Warenlieferungen in das Vereinigte Königreich werden ab dem Austritt deutlich langsamer und komplexer. Je geringer die zukünftige Integration des Vereinigten Königreichs in die EU ist, desto größer ist die Herausforderung für die Branche diese Auswirkungen zu bewältigen.
Der Outdoor-Hersteller Vaude geht auch bei der Mitarbeiterentwicklung konsequent den Weg zu mehr Nachhaltigkeit. So bietet das Unternehmen ein umfangreiches betriebliches Gesundheitsmanagement an, das neben zahlreichen Sportkursen auch eine Ernährungsberatung und vieles mehr umfasst.
Trotz wachsender politischer und konjunktureller Risiken ist das Stimmungsbild unter den baden-württembergischen Textil- und Bekleidungsunternehmen zum Ende des ersten Halbjahres 2018 nach wie vor gut – der Konjunkturoptimismus scheint stabil.
Die AOK und das Bildungswerk wollen das Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) gemeinsam weiterentwickeln und durch professionelle und ganzheitliche Angebote die Unternehmen in ihrem Engagement im BGM systematisch und nachhaltig unterstützen.
Überraschend fiel die am 5. Juli verkündete Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zur Kennzeichnungspflicht so genannter reiner Textilerzeugnisse aus. Hierbei handelt es sich um Textilien, die ausschließlich aus einer Faser, entsprechend des Anhangs I der europäischen Textilkennzeichnungsverordnung (TextilKVO), bestehen. Nur diese dürfen gemäß Art. 7 Abs. 1 TextilKVO den Zusatz „100 %“, „rein“ oder „ganz“ („ganz“ eher in anderen Sprachen, z. B. im Französischen „tout laine“, gebräuchlich) auf dem Etikett oder der Kennzeichnung tragen.