Die erweiterte Herstellerverantwortung (EPR) für Verpackungen ist längst nicht unbekannt – in Deutschland wurde sie bereits im Rahmen der die Verpackungsverordnung von 1991 sowie dem Verpackungsgesetz (VerpackG) von 2019 eingeführt – EU-weit mit der Verpackungsrichtlinie 94/62/EG.
Die baden-württembergische Textilindustrie verzeichnet im ersten Halbjahr 2026 rückläufige Umsätze, Beschäftigtenzahlen und Auftragseingänge. Südwesttextil fordert anlässlich der Kabinettsklausur der Bundesregierung konsequente Reformen für mehr Wettbewerbsfähigkeit und verlässliche Rahmenbedingungen für Innovationen.
Der Gesamtverband der deutschen Textil- und Modeindustrie e.V. (Gesamtverband textil+mode) und der Handelsverband Deutschland (HDE) haben die „Allianz für textile Kreisläufe“ gegründet.
Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) ruft Sie wie in jedem Jahr zu Beteiligung an den Aktionstagen Girls' Day und Boys's Day auf, welche am 26. März 2020 deutschlandweit stattfinden.
Über unseren Gesamtverband textil+mode wirkt Südwesttextil seit November auch am ZDHC-Programm „Roadmap to Zero“ mit. Damit haben die Verbände die Möglichkeit, im Interesse der Unternehmen aktiv an den immer mehr an Bedeutung gewinnenden ZDHC-Standards mitzuwirken. Für Südwesttextil ist Textilchemiker Stefan Thumm aktiv. Am 27.11. wurde nun auch die neue Version 2.0 der Manufacturing Restricted Substances List (ZDHC-MRSL) freigegeben. Sie ist eine Liste chemischer Stoffe, die in Produktionsprozessen zur Herstellung von Textilmaterialien, Leder, Gummi, Schaum, Klebstoffe und Zubehörteilen von Textilien, Bekleidung und Schuhen nicht absichtlich verwendet werden dürfen. Hier die wichtigsten Änderungen gegenüber der Vorgängerversion der ZDHC-MRSL 1.1 sowie weitere Hintergrundinformationen.
Das neue Berufsbildungsmodernisierungsgesetz (BBiMoG) tritt am 1. Januar 2020 in Kraft. Wir haben für Sie die wichtigsten Kernpunkte hier zusammengefasst.
Beim globalen Klimastreik #NeustartKlima der Fridays for Future Bewegung am Freitag, dem 29. November 2019, ist der Outdoor-Ausrüster VAUDE aus Tettnang wieder aktiv dabei: Gemeinsam nehmen VAUDE Mitarbeiter an den regionalen Demos in Ravensburg und Wangen teil, um auf die Klimakrise aufmerksam zu machen.
Im Rahmen der Jahrestagung des Gesamtverbandes textil+mode stellte dieser eine repräsentative Studie vor. Ingeborg Neumann, Präsidentin textil+mode: „Jetzt zahlt sich aus, dass wir viel in Forschung und Innovationen investiert haben.“
Die OLYMP Bezner KG ist sich ihrer unternehmerischen Verantwortung gegenüber Mensch, Tier, Natur und Umwelt seit jeher bewusst. Im Bestreben zu mehr Klimaschutz konnte der Mittelständler nun durch weitreichende Nachhaltigkeitsaktivitäten seine Treibhausgasemissionen für das Jahr 2018 am Firmensitz in Bietigheim-Bissingen komplett kompensieren und vollständige Klimaneutralität am Standort erlangen.
Von Intelligenz und Vollbeschäftigung … von Rezession bis künstliche Intelligenz. Eine neue Trendanalyse zeigt Strategien für eine Welt der Vollbeschäftigung.
MOTIF führt zusammen mit Partnern der Textil- und Bekleidungsindustrie seine zweite weltweite Online-Befragung zum Thema „Qualifikationsstand Bildung“ der Branche durch. Die Online-Umfrage ist in mehreren Sprachen verfügbar und dauert ca. 10 Minuten – machen Sie mit!
Die Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH ist vom juristischen Fachverlag JUVE zur „Kanzlei des Jahres 2019“ gekürt worden und hat damit die höchste von insgesamt 18 Auszeichnungen erhalten.
„Made in Germany“ gilt weltweit als Qualitätssiegel. Doch allein auf diesem guten Ruf sollten sich deutsche Unternehmen nicht zu lange ausruhen. Eine neue Studie der Bertelsmann Stiftung zeigt, dass nur wenige Unternehmen in Deutschland die nötige Innovationskraft haben, um ihre Wettbewerbsposition auch langfristig zu sichern.
Das Forschungskuratorium Textil bereitet eine spannende neue Studie zu den Zukunftsperspektiven des Werkstoffs vor. Am 26. September war der Zukunftsworkshop mit dem Themenschwerpunkt „Cross-Sektor-Effekte“ zu Gast bei Südwesttextil in Stuttgart.
Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat mit einem Beschluss das Recht auf Einblick in die Listen über die Bruttolöhne und -gehälter des Betriebsrats definiert.
Die schwedische Chemikalienbehörde KEMI ist mittlerweile berüchtigt für ihre fundamentalen REACH-Chemikalienrestriktionsvorschläge. Während sich Europa aktuell noch über den KEMI-Mikroplastik-Restriktionsentwurf den Kopf zerbricht, haben die Schweden gemeinsam mit der französischen Behörde für Lebensmittelsicherheit, Umweltschutz und Arbeitsschutz (Agence nationale de sécurité sanitaire de l’alimentation, de l’environnement et du travail, ANSES) die nächste Ebene eines textilen Fundamental-Restriktionsvorschlags erarbeitet: Seit Juni 2019 läuft die heiße Phase des REACH-Restriktionsverfahrens bezüglich hautsensibilisierender und ätzender Stoffe auf Textilien und Leder.
Das Bundesarbeitsgericht klärt, ob sich Verhandlungen zwischen Arbeitnehmer und -geber über die geltend gemachten Ansprüche auf die Einhaltung der Fristen auswirken.
Um die Zusammenarbeit mit den Wholesale-Partnern zu stärken und die Digitalisierung weiter auszubauen, wird MUSTANG ab Mitte Oktober mit der innovativen All-in-one Plattform Fashion Cloud arbeiten. Das Unternehmen startet mit dem Content-Bereich auf der Web-Plattform des Anbieters und wird die Zusammenarbeit in den kommenden Monaten um weitere Features erweitern.
In wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist die Kurzarbeit ein bewährtes Instrument zur Sicherung von Arbeitsplätzen. Betriebsbedingte Kündigungen werden verhindert, Arbeitsplätze erhalten und qualifizierte Arbeitnehmer im Unternehmen gehalten. Dennoch werden Lohnaufwendungen verringert und der Lohnverlust bei den Arbeitnehmern durch das Kurzarbeitergeld ausgeglichen.
Unsere Spitzenorganisation BDI hat uns eine Information der britischen Regierung zum bevorstehenden Brexit übermittelt, die es in dieser Form bisher nicht gab.
Der Landesverband der Baden-Württembergischen Industrie e.V. (LVI) fordert eine Anpassung des Forschungszulagengesetzes, um dem Mittelstand gerechter zu werden. Auch Auftragsforschung sollte demnach gefördert werden.