Mit der TEXHUB Game Challenge öffnet Südwesttextil seine digitale Erlebniswelt für neue Ideen: Studierende und Nachwuchstalente sind eingeladen, eigene Mini-Games für die TEXHUB.WORLD zu entwickeln.
Mit der TEXHUB Game Challenge bekommen Gaming-Nachwuchstalente die Möglichkeit, ihre Kenntnisse aus Studium und eigenen Projekten in ein reales digitales Projekt einzubringen – und mit eigenen Spielideen Teil einer bestehenden Open World zu werden.
Risikobasierte Vorgaben, weniger Bürokratie und einheitliche Kontrollen: Südwesttextil fordert eine praxistaugliche Ausgestaltung des Produktsicherheitsgesetzes.
Vierte Amtszeit für Südwesttextil-Präsident Bodo Th. Bölzle – ISCO-Chefin Carina Ammann und Rösch-Geschäftsführer Arved H. Westerkamp neu im Präsidium des Textilverbands
Die Hochschule Reutlingen kann sich auf ein neues Gebäude am Rande ihres Campus freuen, das architektonisch für Aufsehen sorgen wird: das Texoversum. Gespendet vom Arbeitgeberverband Südwesttextil soll es der europaweite Leuchtturm für textile Ausbildung und Innovation werden. Passend dazu glänzt der Bau mit einer erstmalig so umgesetzten transparenten Textilfassade, made in Baden-Württemberg.
Interessierte Unternehmen sind bis zum 31. Juli gebeten, ihren Bedarf an „vertrauenswürdiger IT Made in Europe“ im Rahmen des Cyberbündnisses mit der Wirtschaft dem BDI mitzuteilen.
Radsportbegeisterten steht nun ein Schuh zur Verfügung, der beim
Treten in die Pedale so steif wie ein Performance-Radschuh und beim
Abrollen während des Gehens so bequem wie ein Freizeitschuh ist.
Derzeitige Hygieneregelungen fordern von Restaurantbetreibern, genügend Abstand zwischen den Gästen sicherzustellen. Bei diesem oft komplizierten Sitzplatzmanagement könnten schon bald intelligente Tischdecken helfen. Darüber hinaus könnten die Restaurantbesucher mit Hilfe von Sensorik ihre Bestellung ohne Kontakt zum Kellner direkt in den Stoff aufgeben und nach dem Essen sogar noch Spielfunktionen nutzen. Die Deutschen Institute für Textil- und Faserforschung Denkendorf (DITF) forschen an Tischdecken, die nicht nur smart sind, sondern sich trotz eingebauter Sensorik wie Textilien anfühlen und nutzen lassen.
Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat sein Informationsblatt mit den FAQ zu den steuerlichen Maßnahmen zur Abfederung der Auswirkungen des Coronavirus angepasst.
Aus Pflanzen- und Faserresten der Ananas, Schuhknopfaugen aus
Bio-Compound und Holzwolle hat die Margarete Steiff GmbH einen plüschigen Naturburschen geschaffen.
Anfang Juni hat das Bundesministerium für Gesundheit seinen Bericht über den Stand der Beschaffung von persönlicher Schutzausstattung (PSA) und intensivmedizinischer Ausstattung veröffentlicht.
Der Outdoor-Ausrüster schließt sich der internationalen #StopHateForProfit Kampagne an, die Facebook dazu bewegen möchte, stärker gegen hasserfüllte, gewaltverherrlichende und rassistische Inhalte in seinen Netzwerken vorzugehen.
Gerade im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie kam es jetzt häufiger dazu, dass Arbeitnehmer vor bzw. im Verlauf der Kurzarbeitsphase arbeitsunfähig erkrankten. In den Medien wurde verschiedentlich die Auffassung vertreten, der Arbeitnehmer käme bei einer Arbeitsunfähigkeit besser „weg“ als mit dem Bezug von Kurzarbeitergeld.
Zu Beginn der großen Schulferien ergeben sich arbeitsrechtliche Fragen zum Umgang mit Arbeitnehmern, die sich aufgrund landesrechtlicher Bestimmungen im Anschluss an ihren Urlaub zunächst in Quarantäne begeben müssen. Die BDA hat eine Anwendungshilfe erstellt.
Die Aufgaben der Marktüberwachung wurden in Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Tübingen gebündelt. Damit ist das Regierungspräsidium Tübingen landesweit zuständig für die Kontrolle von Produkten aus einem breiten Spektrum.
Ein Senior Key Account Manager wurde aufgrund von Leugnung nationalsozialistischer Verbrechen während eines geschäftlichen Abendessens außerordentlich gekündigt.
In Rekordzeit hat sich im „Textile Valley“ Baden-Württemberg eine Gruppe von Firmen zur Produktion von Masken nach dem FFP2 Standard zusammengeschlossen und zeigt: #textilkannviel.
Die junge Designerin, die neben ausdrucksstarken Modebildern in ihren Instagram-Stories Einblicke in das Leben der Stuttgarter Kreativszene gibt, hat das Ziel, mit ihrem Accessoire-Label Arbeitsplätze und einen echten Mehrwert für ihre Kunden zu schaffen. Die Liebe zum Handwerk war ihr Haupttreiber für den mutigen Schritt in die Selbstständigkeit. All diese Gegensätze in Zeiten von Fast vs. Slow Fashion, digital vs. analog, klassisch vs. modisch verarbeitet Franziska Kaiser in ihrem Atelier zu beeindruckenden Taschen – alles Einzelstücke.